Bruch / Mozart: Violin Concertos

Bruch / Mozart: Violin Concertos

AS AAPC 2652-33

Format: 1LP 200g 33rpm / Standardcover

Hersteller: Acoustic Sounds

Originallabel: RCA

Veröffentlichungsdatum: 16.07.2018

Status: lieferbar

Max Bruch: Violinkonzert Nr. 1 in g-Moll Op. 26 / Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert Nr. 4 in D-Dur KV 218 - Jascha Heifetz (v) und das New Symphony Orchestra of London unter der Leitung von Sir Malcolm Sargent

Die zweite Reihe der RCA Living Stereo-Neuauflagen durch Analogue Productions mit 25 neu gemasterten Klassikern wird Ihr Ohr entzücken und Sie erstaunen durch ihre Klarheit sowie ihren warmen und vollen Klang. Genau wie bei unserer ersten hoch geschätzten LSC-Serie wurden Mängel früherer Auflagen behoben – angefangen beim Mastering über das Pressen der LPs bis zu den glänzenden schweren Hüllen von Stoughton Printing mit von Hand aufgebrachtem Druckblatt (an der typischen Falzung erkennbar), die ein getreues Duplikat der ursprünglichen künstlerischen Arbeit sind, "Living Stereo"-Logo, "Shaded Dog"-Label inklusive!
Gemastert durch Ryan K. Smith von Sterling Sound von den originalen 2-Spur Masterbändern mit 33 1/3rpm, galvanisiert und gepresst bei Quality Record Pressings – einem der besten Vinyl-LP-Hersteller – an diese besonders laufruhigen 200g Platten reicht keine andere Edition heran.
Der Violinist Jascha Heifetz spielt hier mit dem New Symphony Orchestra of London unter der Leitung von Sir Malcolm Sargent. Heifetz war die Schlüsselfigur unter den außergewöhnlichen russischen Juden, die das Violinspiel im zweiten und dritten Viertel des 20. Jahrhunderts dominierten.
Als Techniker war er unvergleichlich, und von allen Künstlern seiner Zeit und später stellten nur zwei oder drei eine Herausforderung in Hinblick auf seine elektrisierende Präzision der Ausführung dar. Sein diamantengleicher Ton auf den Punkt und sein schnelles Vibrato gaben seinem Spiel eine Klarheit der Linie, die von manchen fast zu perfekt, ja sogar zu kalt empfunden wurde. Die meisten Dirigenten und andere Geiger - und das Publikum - fühlten anders und ein Heifetz-Konzert fand zwangsläufig vor ausverkauftem Haus statt.

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