Berlioz: Symphonie Fantastique (45rpm-edition)

Berlioz: Symphonie Fantastique (45rpm-edition)

AS AEVC 3037-45

Format: 2LPs 200g 45rpm / Standardcover

Hersteller: Acoustic Sounds

Originallabel: Everest

Veröffentlichungsdatum: 14.10.2018

Status: Neuveröffentlichung, noch nicht erhältlich

Hector Berlioz: "Symphonie fantastique" - Das London Symphony Orchestra unter der Leitung von Sir Eugene Goossens

Zu den besonderen Errungenschaften des inzwischen nicht mehr existenten Labels Classic Records zählt die Wiederentdeckung des majestätischen Klangerlebnisses der Everest 35mm Magnetfilm-Aufnahmen mittels einer bahnbrechenden Reihe von Wiederveröffentlichungen. Während der frühen 1960er Jahre wurden die Everest-LPs dreikanalig auf 35mm Magnetfilm aufgenommen. Die Verwendung von Magnetfilm ermöglichte eine größere Klangtreue und weniger Nebengeräusche als das Standard 1/4" Magnetband. Die Firma Westrex konstruierte eine Spezialausrüstung entsprechend den Wünschen von Everest, um die Möglichkeiten auch voll zu nutzen.
Schneller Vorlauf in die heutige Zeit: Analogue Productions lässt diese Kollektion wieder auferstehen durch eine Serie von Neuveröffentlichungen mit vorerst 10 Titeln. Bernie Grundman hatte seinerzeit für die Neuauflagen Lackfolien sowohl mit 33 als auch 45rpm geschnitten – die 45rpm-Versionen wurden jedoch niemals veröffentlicht!
Jedes Set von zwei LPs steckt in einem Stoughton Printing Klappcover mit von Hand aufgebrachtem Deckblatt, an der typischen Falzung erkennbar, und zeigt die originale Artwork incl. des Everest Records Markenzeichens. Beide LPs stecken zudem zu ihrem Schutz in einer Klarsichthülle.
Eine weiterere Höchstleistung von Sir Eugene Goossens, das London Symphony Orchestra in einer mitreißenden Aufführung dieses Berlioz-Meisterwerks zu dirigieren. Die Performance, voll von phantasievollen und brillanten Orchesterklängen, kommt wunderbar zur Geltung durch den Klang des 35mm Magnetbands, das eine Texturfülle hat, die realistischer ist als jedes andere Bandformat.
Diese Bert Whyte-Aufnahme stammt aus der Walthamstow Assembly Hall in London - derselbe Saal, der von den Decca und Kenneth Wilkinson intensiv genutzt wurde.

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