Nathan Milstein: Masterpieces For Violin And Orchestra

Nathan Milstein: Masterpieces For Violin And Orchestra

AS AAPC 8528-33

Format: 1LP 200g 33rpm / Standardcover

Hersteller: Acoustic Sounds

Originallabel: Capitol

Veröffentlichungsdatum: 20.01.2017

Status: Vorübergehend nicht lieferbar

"Masterpieces For Violin And Orchestra" Works by Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Henryk Wieniawski, Igor Stravinsky, Camille Saint-Saëns a.o. - Nathan Milstein (v) | The Concert Arts Orchestra | Walter Susskind

Nathan Milstein wird bei dieser Aufnahme von Meisterwerken für Violine und Orchester von Mozart, Beethoven, Wieniawski, Nováček, Strawinski und Saint-Saëns begleitet vom Concert Arts Orchestra, dirigiert von Walter Susskind.
"Milstein Masterpieces" ist seit der Erstveröffentlichung 1960 besonders beliebt unter Kennern von Violin-Aufnahmen und Klassik-Liebhabern im allgemeinen. Seltene Exemplare in sehr gutem Zustand erzielen Preise von über $500 auf dem Gebraucht-Markt und sind bis heute sehr begehrte Sammlerstücke.
Analogue Productions hat diese ausgezeichnete Neuauflage von "Milstein Masterpieces" für den ultimativen Hörgenuss vorbereitet. Wir brachten das originale analoge Band zu Kevin Gray von Cohearent Audio, damit er seinen Mastering-Zauber ausübt. Galvanisierung und Pressung auf 200g besonders laufruhigem Vinyl fanden statt bei Quality Record Pressings, die zu den weltbesten LP-Herstellern gehören. Nicht weniger als ein schweres Cover mit von Hand aufgebrachtem Druckblatt, an der typischen Falzung erkennbar, komplettiert das Paket.
Die Spannbreite der Musik – von Mozarts klassischem Ausdruck zu den Salon-Artigkeiten von Saint-Saëns – bleibt nun in dauerhafter Form erhalten, so wie sie das Konzertpublikum von Saison zu Saison hören und genießen konnte.
»Der Doppelgriff im Hauptthema beim Wieniawski sowie das hörbare Springen des Bogens bei den blitzschnellen Passagen bei Saint-Saëns zeigen Milstein in seiner besten Form. Das Strawinski-Stück basiert vermutlich auf des Komponisten eigenem Arrangement für Geige und Klavier (in Zusammenarbeit mit Duschkin), wobei die Geige nicht nur die Melodie übernimmt, die ursprünglich für das Fagott vorgesehen war, sondern auch sämtliche anderen Wendungen, die man irgendwie als Melodie betrachten konnte. Hier scheint der Orchesterpart mehr als eine Restaurierung der Fassung von 1919 zu sein, der mehr Holzbläser hinzugefügt wurden, möglicherweise in Teilen der Originalfassung von 1911 geschuldet. Jedenfalls wird sich vermutlich niemand allzu große Gedanken machen, was die Genealogie des Stücks betrifft, das hier entzückend und singulär wirkt, dazu mit Wärme gespielt ... «
The Gramophone Magazine

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